Canon Pro-1 A3 Test- ist nicht alles optimal verlaufen, meine Pro-1 Erfahrung als blog

Der drucker hat eine sehr gute qualität. Der austausch der tinten kommt aber teuer. Wenn man die druckfähigkeiten beötigt, ist das meiner meinung nach eine gute wahl, wer einfach “fotos ausdrucken will” findet sicher preisgünstigere möglichkeiten.

Auspacken, was bei dieser gerätegröße allein nicht ganz einfach ist, als netzwerkdrucker aufstellen, treiber auf meinem win8. 1-64-system installieren und gerät in betrieb nehmen. Die qualität, in der gedruckt wird, ist makellos. Ich drucke vor allem auf hahnemühle photorag-papier und bin wirklich begeistert. Auch die cd-rohlinge werden in allerbester qualität gedruckt. Ich habe mir da allerdings mit einigen mühen eigene templates gebaut und drucke so direkt aus meiner gestaltungssoftware. Der tintenverbrauch allerdings, besonders wenn man nicht täglich und regelmäßig druckt, ist grenzwertig. Bei jedem einschalten rödelt das teil meist im minutenbereich, und eine reinigung durchzuführen. Ich habe den subjektiven eindruck, dass da die tinte mehr oder weniger “durchrauscht”.

Hallo, eines mal vorweg: dieser drucker ist absolut kein drucker für jemanden, der nur mal eben schnell ein foto drucken will – solche leute sind mit dem drogeriemarkt nebenan oder einen billigdrucker wesentlich besser bedient. Es erfordert einiges an einarbeitungszeit und vor allem einen kalibrierten workflow um diesen drucker auch voll ausnutzen zu können. Meine entscheidung für diesen drucker war schlicht und einfach jene, dass es nahezu unmöglich ist, fotos so ausgearbeitet zu bekommen wie ich sie an ein fotolabor gebe. Ich habe letzten herbst eine testreihe von fotos an verschieden (namhafte) fotolabore geschickt um für mich selbst rauszufinden, welches labor die besten ergebnisse liefert. Unter den 6 laboren waren nur eines dabei, dass eine gute qualität liefert, und dieses labor war auch das einzige, das für die drucke icc profile anbietet. Allerdings kosten da die abzüge (10×15) auch jenseits der 50 cent. . Habe mich also entschieden in diesem bereich selbst hand anzulegen und mich für den pro-1 von canon entschieden. Nach dem auspacken machte er erst mal einen sehr hochwertigen und stabilen eindruck. Wichtig hier ist allerdings, dass man auch die vom papierhersteller angebotenen icc profile verwendet – woher soll der drucker sonst auch wisse, um welches papier es sich handelt. Also mein arbeitsablauf um einen print sieht folgendermaßen aus: foto im raw format aufnehmen – im lightroom unter softproof (richtiges profil wählen) so bearbeiten dass ich zufrieden bin – drucken (ach ja, monitor, kamera und drucker sind profiliert); und was soll ich sagen, die qualität ist atemberaubend.

Ich besitze den canon pro-1 nun drei monate und bin von der druckqualität vollkommen begeistert. Ich drucke im wesentlichen a3+ auf canon pt-101 papier, habe auch schon ein paar drucke auf hahnemühle papieren gemacht. Die ergebnisse sind absolut perfekt, farben und schärfe, schlichtweg die qualität sind über jeden zweifel erhabendie erfahrungen meines vorrezensenten kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Der drucker arbeitet extrem leise und auch schnell. Ich hatte noch nie einen papierstau und die drucke weisen nicht einen einzigen kratzer auf. Ich ziehe trotzdem vorerst einen punkt ab, und zwar aus folgenden gründen. Der drucker wird mit einem vollständigen satz von 11 tinten und dem “conditioner” geliefert. Diese (sollen) immerhin 35ml tinte enthalten. Leider haben sich die tanks innerhalb recht kurzer zeit geleert – die anzahl der ausdrucke war dabei nicht allzu groß. Die reichweite liegt deutlich unter meinen erwartungen.

Der drucker macht genau das, was er soll. Die ausdrucke sind wunderbar und nach ein paar testdrucken passt auch alles mit den farben. Das gewicht des druckers ist übrigens sehr bemerkenswert, ein schweres kaliberfür mich ganz klar, ich würde ihn sofort wieder kaufen.

Ich habe meinen kommentar aus 2013 zum canon pro1 gelöscht, denn mittlerweile habe ich mir den etwas teureren prograf 1000 angeschafft, und das lohnt nicht nur für das etwas größere druckformat a2. Er vereinigt nicht nur alle qualitäten des pro1 in sich, sondern ist in vielerlei hinsicht besser. Die wenigen cm um die er größer ist fallen kaum auf. Die druckqualität hat sich noch mehr verbessert, er druckt auch 500g schweren karton einwandfrei und vor allem ist der verbrauch gefühlt nur noch halb so viel. Da die tinten ja das teuerste am drucker sind, macht das auf lange sicht sehr viel aus. Er zeigt ganz ganz lange an, daß nur noch 10% im tintenfass sind (deren er wieder 12 hat, wie auch der pro1), aber druckt dann fast nochmal so lange bis man wechseln muß. Er druckt alle formate von 10x15cm bis din a2, und wenn man die (mitgelieferte – weiß nicht ob das standardgemäß ist) software mirage nutzt, dann ist das drucken fast ein kinderspiel. Der druck fährt auch fast doppelt so schnell wie beim pro1. Also leute, wenn ihr euch entscheiden wollt zwischen dem pro1 und pro1000, kann ich nur empfehlen hier bei der anschaffung den höheren preis zu investieren. Noch einen tipp, den mir ein guter lieferant von papieren gab, sei weitergegeben: den drucker nicht ausschalten sondern im standby anlassen, das spart tinte (könnte auch für den pro1 gelten); und als weiterer tipp, von meinem druckerlieferanten: mindestens einmal die woche ein bild drucken, damit die schläuche durchgespült werden.

Abgesehen vom druck in museumsqualität für zuhause oder das atelier – ist der drucker ist super für fotografen oder generell alle künstler die ihr portfolio selber drucken wollen. Fine art papier ist kein problem. Habe alles ausprobiert was es auf dem markt gibt. Wenn die drucke nicht brilliant wirken, dann weil der monitor nicht kalibriert ist. Ich empfehle auch dringend für alle, denen das geld nicht ganz so locker sitzt, auf tinte von titoexpress umzusteigen. Sonst wird der drucker schnell zum monster. Originaltintensatz neu einsetzen kostet bis zu 350 eurodas heisst, alle 40 – 60 drucke (a4 – wenige a3+) neuer satz. Wenn man kleiner druckt, geht da natürlich mehr. Ach ja, das verbindungskabel zum rechner ist sehr kurz, also wenn man ihn nicht neben dem router stehen hat, muss er direkt neben dem pc/mac stehen. Der drucker ist außerdem echt schwerfür kreative lohnt es sichviel spaß damit.

Es gibt immer wieder beanstandungen bezüglich des tintenverbrauchs des pro-1. Zur erinnerung: canon bewirbt den pro-1 ausdrücklich für den gewerblichen bereich (“dank seiner hohen produktivität ist der drucker die ideale wahl für die anwendung im studio und bei gewerblichen ausstellungen”). Er ist als reines grafik- und fine art-werkzeug von seiner konzeption also weder für den gelegentlichen amateurgebrauch noch als alternativer allround-bürodrucker vorgesehen. Ich benutze den pro-1 ausschließlich als bilderdrucker in den formaten a3 und a3+, wobei ich zwischen 5 und 10 ausdrucke dieser größen pro tag produziere. 90% s/w-drucken komme ich auf eine anzahl von 40 bis 50 dieser drucke, bis die tintentanks (i. Die für hell- und dunkelgrau sowie für den chroma optimizer) leer sind. 23,-€ pro tank sind dies also 69,-€ für durchschnittlich 45 a3/a3+ drucke oder gut 1,50 € pro druck. Da auch noch minimale anteile der anderen farben benutzt werden runden wir mal auf 2,-€ pro druck auf. Rechne ich jetzt noch die rund 3,-€ für ein fine art-blatt (hahnemühle torchon o. ) hinzu, bin ich bei gesamt 5,-€ pro ausdruck. Schauen sie sich doch bitte einmal an, was ein a3 / a3+ fine art-ausdruck beim versanddrucker (z. Poster xxl / myposter) kostet. Da sind sie (ohne die versandkosten) locker beim dreifachen, den zusatzaufwand nicht gerechnet, falls das druckergebnis beim ersten mal noch nicht ihren vorstellungen entspricht. Fazit: der pro-1 ist kein objekt für sparfüchse.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Canon Pro 1000 statt Pro1
  • Sehr guter Drucker
  • Excellenter Drucker

Nachteile

  • extremer Tintenverbrauch
  • Vorsicht! Für Fine-Art Papiere keine A3+, keine A3, keine A4 Drucke!
  • Drucken mit viel Geduld

Also das ist ein absolutes top-produkt mit erstklassigen ergebnissen. Nur wird er mit einem hinweis ausgeliefert, dass die mitgelieferte software nicht unter os x 10. Also rein ins internet und auf einer absolut kleingedruckten und wuseligen canon support seite die lauffähige software heruntergeladen, die sich allerdings flott installieren lässt und dann alles gut ist. Also top drucker, installationsvorgang erst einmal mit hürden versehen. Das kann man besser, sprich anwenderfreundlicher machen, liebe leute bei canon.

Ist schon ein klasse drucker. Eine wirklich spitzen qualität beim foto druck. Ist nur halt ein doch recht schwerer brocken.

Der drucker bietet hervorragende aussdrucke und ist wirklich auf canon papier unschlagbar. Hatte vorher einen i9950 welcher zwar auch super war, nur die qualität brachte er nie. Der drucker ist bis auf die tintentanks mit halber füllung für mich klar fünf sterne, nur die aktion fand ich als kundin nicht hitverdächtig. Tinten sind schon etwas happig, vor allem ging die matt schwarz sofort leer obwohl ich nichts druckte. Na ja das ewige thema, nur meinen alten drucker habe ich mit billigtinten ruiniert. Ich kann dieses teil wirklich empfehlen.

Ich bin nach empfehlung einer fine art print agentur zum epson stylus photo r300 gewechselt da der canon nicht für fine art papier geeignet ist.

März 2014die verfügbarkeit der tinten scheint jetzt endlich so zu sein, wie es sich gehört. Daher gehts zurück auf die ursprüngliche bewertung. Nicht nur ich bin zufrieden mit dem druck, sondern auch meine kunden. März 2013:seit ende januar ist die verfügbarkeit der multipack tinten und der tinte sehr eingeschränkt (bei meinem händler zuhause als auch hier bei amazon, amazon gibt jetzt noch lieferzeiten von 1-3 monaten an). Für ein angebliches profi-modell ein absolutes no-go – abwertung von 5 sternen auf 1 stern. –die einzige schwierigkeit bei diesem drucker war für mich das aufstellen. Den massiven drucker alleine aus der verpackung zu heben ist nicht ganz so einfach, aber der hersteller gibt ja auch an, dass dies eine aufgabe für 2 personen ist. Die vorfreude über den neuen drucker war dann einfach zu groß. Nach der umfangreichen installation (im netzwerk), die zumindest unter windows 7 64bit doch recht einfach war, “verschluckt” der drucker erstmal 1/4 der tinte in das interne tintenbeförderungssystem – aber auch diese eigenart des druckers war vorher bekannt und keine große Überraschung. Ein paar tage nach dem aufstellen des druckers trafen dann auch diverse testpapiere ein: cameron, canson, hahnemühle und photolux. Alle diese papiere sind für diesen drucker geeignet und keine billigpapiere (auch wenn die photolux papier sehr preiswert sind). Die ergebnisse sind alle hervorragend, auch wenn mir der druck mit den icc-profilen der hersteller nicht immer gefällt – ohne wirken die bilder dann meist doch wesentliche brillianter. Ich kann jedem nur raten, erstmal diverse testpacks zu bestellen und für sich die lieblingspapier zu finden.

Toller fotoprinter welcher großartige farbprints und auch fantastische s/w drucke hervorbringt. Ob glossy, semiglossy, pearl, matt, baryt. (ich habs mit canon-, ilford-, tetenal- und hahnemühle-papier getestet), der drucker produziert qualitativ sehr hochwertige, saubere drucke. Diese drucke eignen sich hervorragend für wettbewerb und galerieda der canon-tintenpreis doch erheblich gesunken ist (ca. Euro 600,00 / liter – allerdings nur bei kauf von multipacks), wird der preis pro a3 druck auch verträglich, wenn auch noch hoch genug (die einzig noch verbleibende konkurrenz ist aber noch teurer im literpries und hat noch dazu den umstand, bei matt / glossy tintenwechsel schon mal einige euros durch spülung der leitung zu verbrauchen). Die verarbeitung und die stabilität des gerätes ist super, die bedienung einfach. Ein nachteil mag vielleicht das hohe gewicht sein, vielleicht dient das aber wirklich der robustheit und langlebigkeit?das gejammere mit den halbleeren tintentanks kann ich nicht nachvollziehen und auch nicht bestätigen. Die ersten tintentanks müssen ja die leitungen mal auffüllen. Da müssen natürlich schnell mal die ersten tanks gewechselt werden. Die zweite füllung hält dann schon sehr viel längerich bin mit diesem gerät rundum zufrieden, das preis / leistungs verhältnis passt und die qualität entspricht dem heutigen, sehr hohen standard.

Ich habe auch lange gezögert ihn zu kaufen. Och habe immer die preise eines ausdrucks beim fotodienstleister mit den preisen für sehr gutes papier verglichen. Da schnitt der der drucker schlecht ab. Nach dem kauf des druckers habe ich einen fotoabzug mit dem ausdruck verglichen. Das ergebnis des drucks mit 12 tinten war sehr viel besser als der fotoabzug. Der drucker ist ein sahnestückchen.

2015es gab eine lösung für das problem, ursächlich war ich daran selbst schuld. Ich habe den farbausdruck in der falschen richtung gescannt. Die software hat es nicht erkannt & abgefangen oder wenigstens eine warnung ausgegeben. (die color munki software tut das. )und es ist auch niemand vom support auf diese idee gekommen. Die scanrichtung ist unlogisch, die richtung steht auch nicht auf den ausdruck drauf & so ein prinzipieller fehler wird nicht abgefangen. (ja es steht im fenster zur software, das habe ich nicht exakt gelesen. )also mein fehler also wieder auf den stand von 3 punkten27. 2015es gibt noch nichts neues, leider. Es gab etwas hin & her, von der hotline (positiv sehr schnelle reaktion) wurde im ersten schritt die einfachste lösung gefunden (kunde doof)bei der zweiten service-anfrage wurde mir geglaubt & diese vermutlich weiter geleitet. Ach so beim mac gibt es laut aussage der hotline keine abschaltmöglichkeit oder workarround für das farbmanagement. Da wäre es ja auch für canon sehr fraglich bzw. Unmöglich eine kalibrier-software zu programmieren.

Meines erachtens derzeit der beste drucker für das geld. Druckt gestochen scharf auch feinste haarlinien. Verarbeitung sehr solide und eine klasse für sich.

Merkmal der Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz

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  • Netzwerkfähiger Premium A3+ Fotodrucker für Profis; Optimum Image Gereration System für verbesserte Farb wiedergabe
  • Chroma Optimizer für einheitlichen Glanz und klare, tiefe Schwarztöne; Hervorragende Schwarzweiß-Drucke mit fünf Schwarztinten
  • Große Tintentanks für lange Wechselintervalle; Unterstützung verschiedenster Medien, darunter auch bis zu355,6 mm (14 Zoll) breite und 0,6 mm dicke Formate
  • Die neuen Lucia-Pigmenttinten sorgen für herausragende Farbstabilität Ihrer Fotos; Erstellen Sie in nur ca. 2 Minuten
  • Lieferumfang: PIXMA Pro-1 Tintenstrahldrucker, Druckkopf, original Canon Tintentanks, (PGI-29PBK, PGI-29MBK, PGI-29DGY, PGI-29GY, PGI29LGY, PGI-29C, PGI-29PC, PGI29M, PGI-29PM, PGI-29Y, PGI-29R, PGI-29CO), Netzkabel, CD-/DVD-Halter, Installations-CD, gedruckte Kurzanleitung, Papier für eine automatischeDruckkopfausrichtung

Ein superdrucker, besonders in sw, die grautöne kommen sehr schön. Bis jetzt nur mit normalen fotopapier hochglanz ausprobiert, andere oberflächen folgen noch.

Besten Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz Einkaufsführer

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Reviewed Item
Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz
Rating
4,0 of 5 stars, based on 23 reviews

Ein Gedanke zu “Canon Pro-1 A3 Test- ist nicht alles optimal verlaufen, meine Pro-1 Erfahrung als blog

  1. Rezension bezieht sich auf : Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz

    3 cm zwangsrand oben und unten – egal bei welchem format. Wobei es auch nur drei din-formate (und zwei us formate) zur auswahl gibt. Freie formatwahl ist nicht möglich. So werden aus a3+ (statt 33) 27cm höhe, aus a3 (statt 30) 24cm höhe im querformat. Auch bei a4 drucken werden 3 cm oben und unten abgezogen. In den “technischen daten” findet man solche informationen in der fußnote unter dem haftungsausschluss, während man oben lieber mit “randlosem druck” in sämtlichen formaten prahlt. Die dokumentation ist in jeder hinsicht vorsintflutlich. Es scheint canon nichts mehr anzugehen, was der kunde mit dem drucker anstellt.
  2. Rezension bezieht sich auf : Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz

    3 cm zwangsrand oben und unten – egal bei welchem format. Wobei es auch nur drei din-formate (und zwei us formate) zur auswahl gibt. Freie formatwahl ist nicht möglich. So werden aus a3+ (statt 33) 27cm höhe, aus a3 (statt 30) 24cm höhe im querformat. Auch bei a4 drucken werden 3 cm oben und unten abgezogen. In den “technischen daten” findet man solche informationen in der fußnote unter dem haftungsausschluss, während man oben lieber mit “randlosem druck” in sämtlichen formaten prahlt. Die dokumentation ist in jeder hinsicht vorsintflutlich. Es scheint canon nichts mehr anzugehen, was der kunde mit dem drucker anstellt.
    1. Die ausdrucke sind sehr gut, allerdings ist der tintenverbrauch extrem hoch. In kombination mit dem 12 tinten system muss ich so (gefühlt) vor jedem druckvorgang eine oder mehrere patronen wechseln.
      1. Die ausdrucke sind sehr gut, allerdings ist der tintenverbrauch extrem hoch. In kombination mit dem 12 tinten system muss ich so (gefühlt) vor jedem druckvorgang eine oder mehrere patronen wechseln.
  3. Rezension bezieht sich auf : Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz

    Der tintenverbrauch dieses druckes ist extrem hoch und ein satz tinte kostet rund 280 euro. Mein drucker war deshalb auch schon beim canon-service, der jedoch keinen fehler finden konnte. Die ursache des problems sind vermutlich die reininigungsvorgänge, bei denen extrem viel tinte verbraucht wird. Wenn man sehr viel druckt, dann fallen die reinigungsvorgänge relativ nicht so ins gewicht und der hohe verbrauch beim reinigen bleibt unbemerkt. Wenn man aber als privatanwender nur gelegentlich druckt, dann werden die patronen überwiegend durch das reinigen leergesaugt: schnell mal 5 bilder gedruckt, aber vorher und nachher noch ein (vermutlich unnötiger) reinigungsvorgang, dann kostet jedes bild ein kleines vermögen. Dass dieser drucker deshalb ausschließlich für profis geeignet ist, die nahezu täglich drucken, aber niemals für privatanwender verschweigt canon auf seiner internetseite. Ein warnhinweis für privatanwender wäre wohl angebracht. Leider war der drucker für mich der größte fehlkauf den ich bisher hatte. Von canon-produkten werde ich mich zukünftig fernhalten und der drucker wird einem konkurrenzprodukt platz machen, wenn der nächste patronensatz zur neige geht. In verschiedenen foren habe ich den hinweis gefunden, dass man den drucker niemals vom stromnetz trennen soll, um unnötige reinigungsvorgänge zu vermeiden.
  4. Rezension bezieht sich auf : Canon Pro-1 A3+ Pixma Farbtintenstrahldrucker (Professioneller, 12 Tintentanks, 4800x2400dpi, USB 2.0) schwarz

    Der tintenverbrauch dieses druckes ist extrem hoch und ein satz tinte kostet rund 280 euro. Mein drucker war deshalb auch schon beim canon-service, der jedoch keinen fehler finden konnte. Die ursache des problems sind vermutlich die reininigungsvorgänge, bei denen extrem viel tinte verbraucht wird. Wenn man sehr viel druckt, dann fallen die reinigungsvorgänge relativ nicht so ins gewicht und der hohe verbrauch beim reinigen bleibt unbemerkt. Wenn man aber als privatanwender nur gelegentlich druckt, dann werden die patronen überwiegend durch das reinigen leergesaugt: schnell mal 5 bilder gedruckt, aber vorher und nachher noch ein (vermutlich unnötiger) reinigungsvorgang, dann kostet jedes bild ein kleines vermögen. Dass dieser drucker deshalb ausschließlich für profis geeignet ist, die nahezu täglich drucken, aber niemals für privatanwender verschweigt canon auf seiner internetseite. Ein warnhinweis für privatanwender wäre wohl angebracht. Leider war der drucker für mich der größte fehlkauf den ich bisher hatte. Von canon-produkten werde ich mich zukünftig fernhalten und der drucker wird einem konkurrenzprodukt platz machen, wenn der nächste patronensatz zur neige geht. In verschiedenen foren habe ich den hinweis gefunden, dass man den drucker niemals vom stromnetz trennen soll, um unnötige reinigungsvorgänge zu vermeiden.

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